Rückblick: Wer war die letzten Jahre dabei?

Am Freitag, dem 29.06.2018, war vom Newcomer bis zum Multiplatin-Duo auf dem Platz vor der Pauluskirche wieder alles dabei. Unser großes Open-Air-Festival hat nicht zu viel versprochen: Ein besonderer Musik-Mix für ein breites Publikum.

Glasperlenspiel, Tim Kamrad, The LaFontaines und Gleis 8 heizten den rund 8.000 Besuchern richtig ein.

Die Besucher haben einen Abend mit viel Power erlebt. Eine Mischung, die mit ihren starken, individuellen Charakteren und einzigartigen Stimmen viel zu bieten hatte.

Der 15. Hammer Summer am 16. Juni war das musikalische Highlight der Ruhr Games in Hamm. Neben Dortmund und Hagen ist Hamm einer der Austragungsorte für Europas großes Jugend Sport- und Kulturfestival in der Metropole Ruhr gewesen.

An diesem Wochenende waren viele Jugendliche im Zeichen der europäischen Jugendbegegnung in Hamm. Der Hammer Summer hat als attraktiver Programmpunkt die internationalen Gäste in unserer Stadt begeistert.

Mit „Lena“ lagen wir für ein breites Publikum genau richtig.

Lena hat eine große Fangemeinde, sie gehört zu den Top-Acts der Musikbranche in Deutschland und wir freuen uns, dass wir sie nach Hamm holen konnten.

„Kelvin Jones“ nahm einen zweiten Anlauf, nachdem er im letzten Jahr nicht zum großen Auftritt auf die Bühne kam, da die Veranstaltung abgesagt werden musste.

„Staubkind“ hatte das mit Spannung erwartete fünfte Studio-Album „An jedem einzelnen Tag“ im Gepäck. Große Gefühle, verpackt in deutschem Pop-Rock und das zum Ausklang des sommerlichen Abends.

Mit „NORDN“ hatten wir wieder vielsagende Newcomer an Bord, die uns überrascht haben.

Besonders wichtig war für uns, dass der Hammer Summer ohne Störungen und bei gutem Wetter stattfinden konnte. Im Vorfeld hatten wir uns viele Gedanken gemacht. Das hat aber die Freude auf die Veranstaltung nicht geschmälert. Mehr als 8.000 Besucher feierten friedlich auf dem Marktplatz den Hammer Summer.

Alles war vorbereitet für DAS Sommer-Festival in Hamm. Nicht nur die Künstler waren aus den unterschiedlichsten Ecken angereist, auch viele Besucher waren weit gereist.

Richard Marx war bereits am Donnerstag, also einen Tag vorher, samt Crew, die von verschiedenen amerikanischen Flughäfen angereist waren, gelandet, Die Lochis waren in Hochform, wollten Sie doch am 3. Juni Ihren Tourauftakt starten. Es wäre ihr erstes Open-Air-Event gewesen. Bisher waren sie nur in Hallen unterwegs gewesen.

Es kam dann alles ganz anders. Kurz nach 16 Uhr ging eine Windhose über der Innenstadt nieder und hinterließ nach ein paar Minuten das absolute Chaos: Umgeknickte Bäume, Unmengen von Wasser und herunterfallende Fassadenteile.

Nach kurzer Sichtung des Festivalgeländes kam die erste Hiobsbotschaft: „Land unter – es geht gerade nichts mehr.“

Nachdem wir noch damit beschäftigt waren, darüber nachzudenken, wie es weiter geht, kam die nächste Katastrophe: Bombenalarm.

Sehr schnell waren wir aus dem Rennen, als es darum ging, Entscheidungen zu treffen. Die Polizei übernahm die Platzhoheit und räumte den Platz, um auf die Suche nach möglichen Sprengstoffen zu gehen. Begleitet wurde die Aktion von Spürhunden. Eine langwierige Suche begann.

Derweil war auch im Backstage-Bereich die Stimmung im Keller: draußen tobende Lochi-Fans, drinnen enttäuschte Künstler. Alle hatten sich auf den Hammer Summer so sehr gefreut.

Wenigstens das „Meet & Greet“ mit den Lochis konnte erfolgreich durchgeführt werden. Den ganzen Abend waren wir online unterwegs, um Informationen zu geben. Das war allerdings schwierig, denn keiner wusste so wirklich, wie der Abend weitergehen sollte.

Draußen war übrigens dann wieder das beste Sommerwetter, alles Klasse also!!

Nachdem gegen 20:00 Uhr klar war, dass der Platz von der Polizei immer noch nicht frei gegeben war und das Beheben der Unwetterschäden an der Technik ca. 2 Stunden gedauert hätte, kam die für alle Beteiligten enttäuschende Absage.

Kelvin Jones sorgte Backstage noch mit einem kleinen Konzert für etwas Trost. Später ging er mit seiner Band auf die Straße und spielte vor der Stadthausgalerie für ein paar verbliebene Fans. Das war ziemlich beeindruckend. Wir waren uns dann auch mit Kelvin Jones einig: An unforgettable night.

Zum ersten Mal in seiner 14-jährigen Geschichte musste der Hammer Summer abgesagt werden. Wir hoffen, dass dies das einzige Mal bleibt.

Zur Erinnerung! Der Hammer Summer ist entstanden aus einem abgesagten Konzert von Achim Reichel während eines Hafenfestes. Dort hatte ein Unwetter mit Starkregen einen Auftritt unmöglich gemacht. Reichel kam im Sommer noch mal nach Hamm. Das war die Geburtsstunde des Hammer Summers.

Am 3. Juli startete die 13. Auflage unseres „Hammer Summer“. Das Wetter hatte uns schon in den Tagen vor dem Festival auf einen heißen Abend vorbereitet, sodass sich die Aufmerksamkeit auch der überregionalen Medien vorrangig mit der Frage beschäftigte, wie die Organisatoren mit der Hitze umgehen und verhindern, dass die Besucher umfallen, wie die Fliegen.

Allen Besuchern wurde erlaubt, eine Flasche Wasser mit auf den Platz zu nehmen und es wurde zusätzlich kostenlos Leitungswasser verteilt. Die Mädchenschar, die sich für den Rapper KAYEF in Ekstase kreischte, war dankbar über eine Abkühlung aus dem Wasserschlauch. Einige Mädchen mussten zu Beginn des Festivals wegen Kreislaufschwäche behandelt werden, waren aber nach ein paar Gläsern Wasser und einer Pause im Schatten schnell wieder im Einsatz.

Beim Start um 16.30 Uhr konnten etwa 1.000 Fans gezählt werden. Gegen 17:40 betrat SHOSHIN die Bühne, es war immer noch brütend heiß, dennoch füllte sich der Platz zusehens. Beim Auftritt von JULI um 19:00 Uhr konnten wir uns langsam entspannen, die Sonne war hinter der Kirche verschwunden, der Platz war voll, alles lief friedlich ab, das Meet & Greet mit KAYEF war schon vorbei und alles lief nach Plan.

Die niederländische Top-Band KENSINGTON begeisterte nicht nur die angereisten Fans aus ihrer Heimat. Der Top-Act des Abends war ALBERT HAMMOND, der kurz vor 22 Uhr loslegte und bis kurz nach Mitternacht eine beeindruckende Show hinlegte.

Wer kennt nicht diese Songs: The Air that I breathe (Hollies), 99 Miles from LA (Art Garfunkel), One Moment in Time (Whitney Houston), When I need you (Leo Sayer), Nothing’s Gonna Stop us now (Starship), I don’t wanna lose you and Way of the World (Tina Turner) und When you tell me that you love me (Diana Ross). Alle diese Welthits stammen aus seiner Feder! Er schrieb Songs für Tom Jones, Joe Cocker, Celine Dion, Chris De Burgh, die Carpenters, Duffy und Ace of Base.

Und auch unter seinem eigenen Namen gelangen ihm zahlreiche Hits - The Free Electric Band, Down By The River, It Never Rains In Southern California, Everything I Want To Do, Moonlight Lady, The Peacemaker, New York City Here I Come, I´m A Train. Seine Lieder sind verantwortlich für den Verkauf von über 360 Millionen Platten weltweit, darunter mehr als 40 Chart-Hits.

Und das alles auf dem Platz vor der Pauluskirche in Hamm! Es wurde mitgesungen und getanzt, eine tolle Atmosphäre – mehr geht kaum.

Etwa 13.000 Besucher erlebten jeweils ihr musikalisches Highlight.

Er war fast schon zu heiß beim diesjährigen 12. Hammer Summer. Zum Start um 18 Uhr herrschte immer noch gleißende Hitze auf dem Platz vor der Bühne. 32 Grad zeigte das Thermometer und die Besucher verkrochen sich unter den Arkaden und an anderen Schattenplätzen.

Die finnische „My first Band“ startete pünktlich und schwitze unter der heißen Sonne. Der Frontsänger glitzerte mit seiner silberfarbenen Jacke in der Sonne und war nicht zu beneiden. Nur ca. 500 Besucher wagten sich schon mal zur Bühne vor. Es war einfach zu heiß.

Um 20.50 Uhr war die Welt dann endlich in Ordnung. Die Sonne hatte sich hinter der Pauluskirche versteckt und Madsen heizte dem Publikum richtig ein. Der Platz war brechend voll und auch rund um die Absperrungen versammelten sich die Fans.

Madsen selbst hatten richtig Spaß. Die Brüder gaben sich schon vorher beim „Meet and Greet“ sehr locker und offen. Sie plauderten mit den Fans wie beim Treffen mit guten Freunden.

„Jennifer Rostock“ startete mit Verspätung gegen 23.00. Es gab Probleme mit der technischen Anbindung des Keyboards. Jennifer machte derweil hinter der Bühne noch ein paar Dehnungsübungen, bevor sie auf die Bühne sprang und ihre Show startete. Für manch einen Besucher war die provokante Sängerin schwer zu verkraften. Dennoch, ihre Fans waren begeistert. Viele davon waren von weither angereist. Wo gibt es schon ein derart hochkaratiges Festival eintrittsfrei?

Das Organisationsteam war sich einig, so einen entspannten Hammer Summer hatten wir hinter den Kulissen selten.

Madsen und Jennifer Rostock waren mit Nightlinern (Tourbussen) schon am frühen Morgen angereist. Madsen konnte man den ganzen Vormittag beim Shopping in der Stadt treffen und Jennifer und Band gönnten sich einen Badevormittag an der Lippe.

Alles in allem eine gelungene Veranstaltung: zufriedenen Besucher, Bands und Organisatoren.

Wir freuen uns auf den 13. Hammer Summer.

In diesem Jahr ließen es die sechs Bands und rund 20.000 Fans rund um die Pauluskirche richtig krachen. Roman Lob, Jonas & the Massive Attraction, LAING, Bakkushan, Special Guest The Pusher und Top-Act Revolverheld zogen alle in ihren Bann und rockten den Marktplatz an der Pauluskirche.

Der „Hammer Summer“ machte seinem Namen alle Ehre. Das Festival wurde bei bestem Sommerwetter ein voller Erfolg, mehr als in diesem Jahr geht nicht!

Sympathische und publikumsnahe Bands verliehen dem diesjährigen Hammer Summer eine ganz besondere Note. Es gab „Meet&Greets“ mit gleich drei verschiedenen Bands zu gewinnen: Revolverheld, The Pusher und Roman Lob stellten sich den neugierigen Fragen, posierten für Fotos und schrieben ein Autogramm nach dem anderen. Die charmanten und offenen Jungs nahmen sich viel Zeit für ihre Fans.

The Pusher, Jonas & the Massive Attraction, LAING und Bakkushan standen dem großen Publikum während ihrer Autogrammstunden hautnah zur Verfügung.

Erstmalig haben wir in diesem Jahr ein Meet&Greet über unsere Webseite hammer-summer.info verlost – mit Erfolg!
Über 10.000 Besucher haben insgesamt in diesem Jahr unsere Webseite aufgesucht und sich über das Festival informiert. 14 Tage vor dem Hammer Summer wurde täglich eine neue exklusive News-Meldung veröffentlicht, um die Seite attraktiv und abwechslungsreich zu gestalten. Neben der Verlosung des Meet&Greets wurden u.a. Autogrammstunden bekanntgegeben, auf die Sicherheitshinweise hingewiesen oder der Funkspot zum Festival veröffentlicht. Das „The Pusher Streetteam“ kündigte unsere Veranstaltung exklusiv mit einem regelmäßigen Countdown – ein Zusammenschnitt diverser Konzerte - auf Youtube an. Auch diese Videos gab es bei uns im News-Ticker zu sehen. Während der Veranstaltung war es sogar möglich über eine Live-Webcam den Marktplatz am Veranstaltungstag zu beobachten.

Etwa 10.000 Zuschauer trotzten beim diesjährigen Jubiläums Hammer Summer am 14. Juli dem meist regnerischem Wetter und nutzten die kostenfreie Open-Air-Veranstaltung auf dem Marktplatz, um Spaß zu haben. Das Musikfestival feierte in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag.

Die Organisatoren Cornelia Helm (Stadtwerke Hamm) und Uwe Sauerland (Stadt Hamm) zeigten sich insgesamt zufrieden: „Die Stimmung war ausgelassen und alle Festivalbesucher waren bester Laune! Auch wenn wir in diesem Jahr aufgrund des vielen Regens nur etwa halb so viele Besucher begrüßen konnten wie im Vorjahr, freuen wir uns über eine gelungene Veranstaltung.“

Michael Schulte eröffnete am Samstag das abwechslungsreiche Line-Up. Mit seinen gefühlvollen Songs und seinem „Special Guest“ Max Giesinger kam er besonders gut beim jungen Publikum an.

Das Elektropop-Duo Glasperlenspiel (Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg) überzeugte das Publikum durch ihre musikalische Qualität. Das tapfere Publikum wurde mit einer tollen Show der beiden belohnt. Andersherum erntete auch Glasperlenspiel großen Beifall.

Die vierköpfige irische Indie-Rock-Alternative-Band „The Coronas“ waren die Überraschung des Abends. Dabei genossen sie sichtlich ihren Auftritt bei zeitweise trockenem Wetter. Auch der Platz füllte sich immer mehr und mehr.

„The Baseballs“ – der Top-Act des Tages lockte rund 5.000 Besucher auf den Marktplatz. „Rockabilly mit Regenschirm“ war das passende Motto zum Charthit „Umbrella“. Mit einem brennenden Klavier lieferten sie die wohl spektakulärste Bühnenshow des Abends.

Als Special Guest durften wir in diesem Jahr die Folk-Rockband „Coast“ begrüßen. Sie bildeten den Abschluss des Festivals. Die vor allem für „Coast“ weit angereisten Fans hielten trotz Regen und Kälte die Stellung vor der Bühne bis zum letzten Song gegen 0:30 Uhr.

 In diesem Jahr war der „Summer“ rockig – fünf Bands haben am 16. Juli auf der Bühne an der Pauluskirche gespielt.

Der Hammer Summer9 startete mit The Black Pony. Dabei handelt es sich um eine 2010 gegründete Pop-Rock-Band aus Berlin, die durch die TV-Serie „LAX - Follow The Black Pony“ auf VIVA bekannt wurde und den VIVA-Cometen als „Bester Durchstarter“ gewannen.

Bekannte Songs durch den Country-Wolf gedreht? Das gab es doch schon einmal beim Hammer Summer mit den Jungs von BossHoss. Dieses Mal wurde dieser Musikmix jedoch in attraktiver Form von Meg Pfeiffer präsentiert.

Von dem schwedischen Quartett The Pusher hatten bisher erst Wenige etwas gehört, doch das hat sich schlagartig am Veranstaltungsabend geändert.

Weit zurück liegen die Wurzeln der New-Wave-Band The Fixx. 1980 wurde die Band in London gegründet und zwei Jahre später konnten die ersten beiden Singleauskopplungen aus dem Debütalbum sowohl in den britischen als auch den amerikanischen Charts platziert werden.

Für den Abschluss des Festivals konnten sich die Organisatoren einen wahren Top-Act sichern – die finnische Band Sunrise Avenue, die in der Spitze fast aller europäischen Charts mit ihrem Hit „Hollywood Hills“ zu finden war. Dabei sorgte die Band bereits mit ihrem Debüt 2006 für Furore, denn auch mit der ersten Singleauskoppelung „Fairytale Gone Bad“ hatten die Finnen bereits einen echten Ohrwurm, der in Deutschland sogar insgesamt 70 Wochen in den Charts platziert war.

Die Musikfans erwartete am 16. Juli auf dem Marktplatz an der Pauluskirche auch in diesem Jahr wieder ein Festival mit angesagten Künstlern, die ein musikalisches Programm präsentierten, das für jeden Geschmack und alle Altersgruppen etwas zu bieten hatte.

Den Auftakt des Hammer Summer8 bildete Giovanni. Er ist bekannt geworden durch seine Karriere mit der Casting-Band Bro’Sis. Nach deren Auflösung 2006 startete Giovanni (Zarella) eine erfolgreiche Solokarriere nicht nur musikalisch, sondern auch als Fernseh-Moderator.

Zum Hammer Summer kam Giovanni nicht allein, er brachte seinen ehemaligen Bandkollegen von Bro’Sis Ross Antony mit, der ebenfalls bekannt ist aus dem Fernsehen, u.a. als Dschungelkönig.
Die beiden sorgten für jede Menge Spaß auf der Bühne.

Weiter ging es im Programm mit einer Band, die ihren Ursprung auf der Nordseeinsel Föhr hat, aber deren Musik mittlerweile deutschlandweit im Radio rauf und runter gespielt wurde. Bereits mit ihrem Debüt schaffte Stanfour den Einstieg in die Charts – so war die Single „For All Lovers“ einer der meistgespielten Songs im deutschen Radio in 2008. Tourerfahrungen u.a. mit A-ha, Bryan Adams oder Pink ließen die Band weiter reifen.

Der Abschluss des Festivals war in diesem Jahr ein Act, dessen Erfolge schon etwas weiter zurück liegen, aber durch das große Revival der 80er-Jahre-Musik auf den Tanzflächen aktueller denn je waren.
So haben sphärische elektronische Klänge auch die Juli-Sommernacht rund um die Pauluskirche erfüllt – mit einer Band, die auch als die deutschen Depeche Mode betitelt wurde: die Rede ist von Camouflage.

Die Besucher durften sich am 29. August auf dem Marktplatz erneut auf ein sehr hochkarätig besetztes Musikfestival mit einem anspruchsvollen und abwechslungsreichen musikalischen Programm freuen.

Den Auftakt machten in diesem Jahr um 18.00 Uhr ,Aloha from Hell’. Der Durchbruch für diese Band kam mit dem Gewinn des ,BRAVO Bandnewcomer Contest’. Seit diesem Tag surfen die fünf Aschaffenburger mit Frontfrau Vivien auf der Erfolgswelle – und das bereits international.

Noch etwas weiter südlich ist die Heimat des zweiten Acts: die Newcomer-Band ‚My Excellence’ kommt aus der Alpenrepublik Österreich. Das Quartett hat – inspiriert durch Bands wie Oasis – einen eigenen Stilmix aus Gitarrensound, Punk und Klassik kreiert. Dabei werden Klassiker wie Bach, Beethoven, Mozart oder Tschaikowsky mit modernem Rocksound gemischt.

Anderthalb Stunden später erwartete die Besucher dann ein besonderes musikalisches Highlight, denn die Konzerte der Band ,Mia.’ sind ein Erlebnis, ihre Musik ein Liebesbrief an die deutsche Sprache: Vier Jungs rockten im Hintergrund und vorne sang und tanzte die charismatische Mieze.

Besonders freuten sich die Veranstalter über die Verpflichtung eines echten Rock-Klassikers, der 1981 gegründeten Band ‚Asia’, die gegen 22.50 Uhr den Abschluss des Festivals bildeten. Die englisch-amerikanische Formation spielten in Hamm in der Originalbesetzung, die seit der Reunion Anfang 2006 erfolgreich auf Tour war.

Anlässlich des NRW-Tages in Hamm eröffnete Thomas Godoj den Hammer Summer NRW spezial am 27. Juni 2009.

Vor rund 20.000 Besuchern rockte der symphatische Musiker den Marktplatz.

Mit Hornbrillen, Perücken, verstaubten Anzügen und Krawatten betrat die Kapelle Petra im Anschluss die Bühne. Mit ungewöhnlichen Bühnenaktionen, Requisiten und mitreißender Popmusik animierte die Partyband das Publikum zum Mitfeiern und Lachen.

Der Auftritt von Heinz Rudolf Kunze krönte das Festival. Mit einfühlsamen Balladen und kräftigem Deutschrock überzeugte der Musiker.

Der Hammer Summer in Hamm hat sich als hochwertiges Musikfestival bundesweit und sogar darüber hinaus etabliert: Auch die sechste Auflage des Hammer Summer haben wieder insgesamt 20.000 Zuschauer aus allen Teilen Deutschlands und dem benachbarten Ausland besucht. Das begeisterte Publikum erlebte vier Bands live -  und das wie jedes Jahr bei freiem Eintritt: Der Hammer Summer auf dem Marktplatz vor der Pauluskirche in Hamm gestaltete sich traditionsgemäß zum Renner.

Nachdem bereits zum Jubiläum im vergangenen Jahr rund 20.000 Besucher zum Hammer Summer auf den Marktplatz an der Pauluskirche gekommen waren, ist es den Organisatoren des Festivals auch diesmal offensichtlich gelungen, für unterschiedliche Zielgruppen die passende Musik zum ‚Hammer Summer‘ zu verpflichten: GZSZ-Star Jörn Schlönvoigt mit Band, die Londoner Band Nemo, Top-Act Kim Wilde und als Headliner The BossHoss  zogen von 18.30 Uhr Uhr bis 0:30 Uhr die Massen auf dem Marktplatz in ihren Bann. Selbst ein einstündiger starker Regenschauer während des Auftritts von Kim Wilde tat der Superstimmung keinen Abbruch.

 

Die fünfte Auflage mit fünf Bands hatte am Freitagabend, dem 13. Juli 2007 viele Besucher in die Hammer Innenstadt gelockt, die einen sonnigen Sommerabend mit Musik für jeden Geschmack erlebten. Mit The Urge, Nevio, Asher Lane, 2raumwohnung und The Hooters wurde jeder Geschmack getroffen.

Der ehemalige DSDS-Kandidat Nevio ließ bereits ab 18 Uhr die Mädchenherzen höher schlagen. Sprechchöre begrüßten den Halbitaliener. Energiegeladen und gut gelaunt kam Inga Humpe von 2raumwohung daher.

Ihre Songs ließen die Menschen auf dem rappelvollen Marktplatz tanzen. Auch auf der Bühne ging es hoch her, als Humpe 18 Frauen und einen Mann auf die Bühne bat, um dort mit Ihnen abzufeiern. Bis spät in die Nacht hinein spielten The Hooters und heizten der Menge noch einmal richtig ein.

Das fünfte Bestehen des Hammer Summers konnte mit 20.000 Besuchern einen neuen Besucherrekord verzeichnen.

Trotz des WM-Spiels um Platz drei mit Beteiligung der deutschen Nationalmannschaft waren am 8. Juli mehr als 15.000 Zuschauer zum Hammer Summer 2006 gekommen.

Insbesondere beim Auftritt von Alexander Klaws war der Marktplatz an der Pauluskirche mit fast 15.000 Festivalbesuchern rappelvoll. Aber auch Apoptygama Bezerk und Cutting Crew zogen die Massen an. Insgesamt fiel aus Sicht der Organisatoren das Fazit zum Hammer Summer sehr positiv aus.

Das Programm für den dritten Hammer Summer am 8. Juli 2005 auf dem Marktplatz an der Pauluskirche bot wieder Jung und Alt ein abwechslungsreiches Programm. Midge Ure als Headliner, Patrick Nuo und Klee sorgten für eine tolle Stimmung.

Dabei sah es so aus, als ob der Hammer Summer ins Wasser fallen würde. Doch pünktlich zu Konzertbeginn brach die Sonne durch die Wolken und ein lauer Sommerabend mit drei tollen Bands begann.

Auch diesmal ist es den Organisatoren von den Stadtwerken Hamm und der Stadt Hamm wieder gelungen, ein hochwertiges Festival für unterschiedliche Zielgruppen auf die Beine zu stellen. Es konnten folgende Bands verpflichtet werden:

Die schwedische Newcomer-Band Itchycoo hat mit ihrem gleichnamigen Debütalbum für beachtliches Aufsehen in der Szene gesorgt. Fischer-Z begeistern bereits seit Ende der 70er Jahre mit perfekten Liveauftritten ihre weltweite Fangemeinde. Auch das Hammer Publikum haben sie in ihren Bann gezogen. Der Headliner waren Fury in the Slaughterhouse, eine der erfolgreichsten deutschen Rock-Popbands der vergangenen 20 Jahre.

Tolle Live-Musik, angenehmes Sommerwetter, 12.000 zufriedene Zuschauer – und das alles bei freiem Eintritt: Der Hammer Summer auf dem Marktplatz vor der Pauluskirche am 11. Juli 2003 in Hamm war ein voller Erfolg.

Den Organisatoren des Festivals war es auch diesmal offensichtlich gelungen, für unterschiedliche Zielgruppen die passenden Bands zu verpflichten.

GZSZ-Star Mia Aegerter, die südafrikanische Band Watershed und der Hauptact The Hooters zogen von 19 Uhr bis gegen Mitternacht die Massen auf dem Marktplatz in ihren Bann.

Mehr als 15.000 Besucher erlebten am 28. August 2002 eine tolle Sommernacht. Wonderwall, Paul Carrack und Runrig verwandelten den neu gestalteten Platz um die Pauluskirche in einen riesigen Konzertsaal. Die musikalische Mischung hätte kaum besser sein können. Am frühen Abend sorgte Wonderwall für gute Stimmung bei der jüngeren Zielgruppe, während Paul Carrack und Runrig dem Publikum später einheizten.

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